Willkommen beim Brentford FC
Allgemeines
Der Brentford FC (offiziell: Brentford Football Club), auch "The Bees" oder "The Red and White Army" genannt, ist ein Traditionsverein aus West-London. Von Saison 127 bis 131 war er in der 1. Liga vertreten.
Aufstiegshelden, Weltpokalteilnehmer und Rekordmeisterbesieger (Saison 130)

Unser Stadion: Der Griffin Park

Kapazität: 170.146 Plätze
Letzter Ausbau: Saison 141
Erfolge
OFM-Liga: Weltpokalqualifikation Saison 129 (4. Platz), 5:2-Sieg gegen Klitzoccer Saison 130
OFM-Pokal: 1 x Halbfinale, je 2 x Viertel- und Achtelfinale
Weltpokal: Gruppenphase Saison 130
Die Maskottchen der Bees

Brentford-Songs
- Brentford FC - West London Pride - Too Big For This League
Geschichte
Während der Saison 67 gegründet, durchlebte der Brentford FC danach eine Geschichte voller Höhen und Tiefen. Einige Male stand der Verein vor dem finanziellen Ruin, welcher nur durch radikale Entscheidungen der Verantwortlichen abgewendet werden konnte. Die Bees gingen dieses Jahr zum 104. Mal in eine Saison.
Vereinsgründung Saison 67

obere Reihe v. l.: Petrov Larin, Tomislav Aron, Lubor Chalupa, řehoř Roth, Marijan Wierzbowski, Mario Brockhaus, Radim Bača;
untere Reihe v. l.: Christapor Aliksandyan, Alois Perucic, Antonio Troche, Gábin Sochor, Halim Mishra;
Anzugträger l.: Name unbekannt; ist es Nxele Xuma???
Anzugträger r.: Name unbekannt; er ging als erster Trainer Brentfords als "Adolphus Coach" in die Geschichte ein
Erster Wappenentwurf und aktuelles Wappen

Saison 67 bis 81: Am Anfang
Am Anfang setzte man in Brentford auf ältere, erfahrene Spieler. So konnte die Mannschaft verstärkt und in Saison 70 schließlich nach drei 1-stelligen Tabellenplätzen der erste Aufstieg der Vereinsgeschichte gefeiert werden. Nach 7 Jahren Landesklasse gelang in Saison 76 dann der Aufstieg in die Landesliga. Nebenbei wurde das Stadion auf über 10000 Plätze ausgebaut, um die wachsenden Gehälter finanzieren zu können.
Beinahe gelang in Saison 77 der direkte Durchmarsch in die Verbandsliga, jedoch reichte es nur zum 3. Platz. Eine Saison später durfte der Brentford FC zum ersten Mal am nationalen Pokal teilnehmen. Als wäre dies nicht genug, stiegen die Bees in der darauf folgenden Saison nach nur 3 Jahren Landesliga in die Verbandsliga auf.
Dann aber folgte die Ernüchterung. Der Manager von Brentford teilte mit, dass die Gehälter nicht mehr lange gestemmt werden könnten und der Stadionausbau den steigenden Ausgaben nicht mehr hinterherkäme. Dem Verein kostete der Erfolg mehr als er durch ihn einnahm.
Saison 81 bis 105: Der Ausbildungsverein
Mit der neuen Vereinsstrategie wurde der Brentford FC zum Ausbildungsverein. Man kaufte junge Talente günstig ein und bildete sie aus, um sie später teuer zu verkaufen. So konnte der Griffin Park bis Saison 105 auf über 70000 Plätze ausgebaut und der Ausbau auf 120196 Plätze in Auftrag gegeben werden.
Legenden wie Damion Guy, Albert Smith und Lucas Diggs prägten diese Ära maßgeblich.
Saison 106 bis 112: DIe 1. Liga im Visier
Mit dem neuen großen Stadion war man sich in Brentford sicher, endlich die Grundlage für die 1.Liga und den damit verbundenen Kosten geschaffen zu haben. Es wurden erfahrene Spieler im Alter von weit über 30 Jahren verpflichtet, die eine Serie von Aufstiegen starten sollten.
4 Aufstiege gelangen der Mannschaft, die schrittweise verjüngt und verbessert wurde. In der 109. Saison gelang Brentford zum ersten Mal der Aufstieg in die Regionalliga. Dazu kam der beachtliche Erfolg im Pokal: Achtelfinale. So weit sollten die Bees für die nächsten 17 Saisons nicht kommen.
Schnell aber wurde klar, dass ein Durchmarsch in die 2.Liga finanziell noch nicht möglich ist. Als der Abstieg im dritten Regionalliga-Jahr nur gerade so verhindert werden konnte, beschloss die Vereinsführung eine Neuauslegung der Strategie.
Saison 113 bis 130: Die Legendenmannschaft
Diese sah vor, die alte Mannschaft zu verkaufen und mit den erhaltenen Ablösesummen ein Team aus Toptalenten zu verpflichten. Kapitän und wichtigster Führungsspieler wurde Wilfried Theobald, ein Eigengewächs, auf das Brentford besonders stolz ist.
Es folgten zwar drei Abstiege hintereinander, aber die Mannschaft entwickelte sich und wuchs zusammen. Langsam wurde klar, dass hier etwas Größeres entsteht: Die erste Mannschaft des Brentford FC, die in der 1.Liga spielen wird.
In der 123. Saison gelang der zweite Aufstieg in die Regionalliga, ein Jahr später sogar der direkte Durchmarsch in die 2. Liga.
Saison 126 war bis dahin die großartigste Saison der Vereinsgeschichte. Brentford ging die 60. Saison, ein Jubiläum, erreichte das Pokalviertelfinale und traf dort auf den Rekordmeister und -pokalsieger Klitzoccer und stieg schließlich in die 1. Liga auf.
Nach 2 starken Jahren mit Platzierungen in der oberen Tabellenhälfte qualifizierten sich die Bees mit etwas Glück durch einen 4. Platz für den Weltpokal der Saison 130, der letzten Saison vor der Rente für die Spieler, die ein Ära prägten. Nur Kapitän Wilfred Theobald blieb dem Verein weitere 2 Jahre erhalten.. Bei der ersten Weltpokalteilnahme reichte es nicht über die Gruppenphase hinaus, jedoch feierte Brentford in derselben Saison vor heimischem Publikum im wohl spektakulärsten Spiel der Vereinsgeschichte nach Rückstand sensationell seinen ersten Sieg gegen Klitzoccer mit 5:2.
Die Jugendabteilung, die sich seit Saison 128 auf die Förderung und den schnellen Weiterverkauf junger Spieler spezialisierte, wurde mit der Saison 131 wegen zu geringer Gewinne wieder geschlossen. Eine neue Strategie musste her.
Saison 131 bis 147: Die Wiederholung
Nach dem Karrierende der Mannschaft um Wilfred Theobald wurde eine erfahrene Truppe zusammengestellt, die den Klassenerhalt sichern sollte. Der Plan war, dass Wilfred seine Karriere in der Saison 132 würdevoll in der 1. Liga beendet, was leider nicht gelang. Gleichzeitig wurden erneut Top-Talente verpflichtet, die die großartige Geschichte der Legendenmannschaft wiederholen sollten. Bis zur Saison 136 wurde Brentford in die Verbandsliga heruntergereicht. Die Mannschaft gewann an Erfahrung und Experten sahen ihr eine große Zukunft voraus. In Saison 144 spielte man wieder in der 2. Liga und nach 3 starken einstelligen Plätzen schien die 1. Liga in greifbarer Nähe.
Saison 147 bis 166: Die große Depression
Nachdem der Manager eine entscheidende Frist versäumte, wurden die Spielerverträge für Saison 147 für ungültig erklärt. Verzweifelt wandte man sich an den Verband, um das Problem zu lösen und die Veträge nachträglich formal richtig und rechtskräftig zu verlängern. Die Bitte wurde jedoch abgelehnt und die Spieler suchten sich neue Arbeitgeber. Der Manager wurde daraufhin leblos in seiner Wohnung aufgefunden und die gesamte Vereinsführung trat zurück. Das Vereinsvermögen in Höhe von über 200 Mio. € verschwand auf mysteriöse Weise und es folgten chaotische führungslose 20 Jahre.
Saison 167 bis heute: Der Phoenix aus der Asche
In Saison 167, zur 101. Saison, fand eine ambitionierte neue Führung unter dem mittlerweile 76-jährigen Wilfred Theobald als Ehrenpräsident des Vereins ihren Weg zum Brentford FC. Dieser hatte 2 Jahrzehnte zuvor das Vereinsvermögen in Sicherheit gebracht und zu einem lukrativen Zins angelegt. Von den nun 250 Mio. € wurden ca. 140 Mio. € in eine neue Mannschaft investiert, die in die 1. Liga aufsteigen soll. Ein neu entwickeltes Monitoring-System soll dabei helfen, den Vereinswert kontinuierlich zu steigern.
Brentford-Legenden

Radim Bača
Rechter Verteidiger. Mitbegründer des Vereins. Kapitän von Saison 67 bis zu seinem dramatischen Abgang in der Saison 69. Sämtliche Versuche, ihn zurückzuholen, schlugen fehl. Die Ablösesumme betrug sagenhafte 22.223 €.

řehoř Roth
Torwart. Mitbegründer des Vereins. Sein Vorname wird klein geschrieben. Ab der Saison 69 übernahm er die Kapitänsbinde und behielt sie bis zum Karriereende in Saison 77. 10 Jahre Vereinstreue.

Halim Mishra
Linkes Mittelfeld. Mitbegründer des Vereins. Der Edeltechniker verzauberte die Fans von Saison 67 bis 80 in über 700 Spielen. Danke für 13 Jahre!

Ulf Rünz
Mittelstürmer. 333.334 € nahm Brentford in Saison 69 für ihn in die Hand. Die Fans hielten den Manager für wahnsinnig, doch Ulf startete in Brentford durch und zahlte das Geld nicht nur mit unzähligen Toren zurück. Am Ende der Saison 78 wurde er für fast 900.000 € verkauft. Danke, Ulf.

Nxele Xuma
Nxele Xuma. Das Phantom des Brentford FC. Das einzige, was man über ihn weiß: er war Rechter Stürmer und wechselte in Saison 72 für ca 170.000 € zu einem unbekannten Verein. Woher er kam, das weiß niemand. Er ist weder unter den Vereinsgründern noch späteren Neuzugängen gelistet. Verschwörungstheoretiker behaupten, er sei der linke Anzugträger auf dem Mannschaftsfoto von Saison 67 und spielte ohne Spielerpass.

Albert Smith Damion Guy
Albert Smith als Mittelstürmer und Damion Guy als Torwart bildeten in den Saisons der 80er die Grundpfeiler der Mannschaft. Nach einem radikalen Strategiewechsel setzte der Brentford FC auf junge, überwiegend neu eingekauften Talenten. Die Fans kritisierten, der Verein würde zum profitorientierten Unternehmen mutieren und die Tradition zerstören. Legenden entwickelten sich trotzdem. Albert Smith, der unvergessene Knipser, mit 1338 Toren auf Platz 2 der ewigen Torjägerliste der Bees, und Damion Guy als Kapitän und einziger Spieler aus der eigenen Jugend wurden zu Lieblingen der Fans und schließlich zu Brentford-Legenden.

Lucas Diggs
Mittelstürmer. Als Kapitän und Torjäger war er in den 90er Saisons der wichtigste und mit Abstand der beliebteste Mann auf dem Platz. Mit 1451 Toren zwischen Saison 90 und Saison 98 steht er auf Platz 1 der ewigen Torjägerliste der Bees.

Wilfred Theobald
Defensives Mitteldfeld. Seit der Saison 114 war das damals 17-jährige Eigengewächs und Toptalent bis zu seinem Karriereende in Saison 132 Kapitän der Bees. Er führte die Mannschaft zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die 1. Liga und den Weltpokal. Während seines ersten 1.Liga-Spiels kassierte er übermotiviert gelb-rot. Er sicherte das Vereinsvermögen während der großen Depression und kehrte in Saison 167 als Ehrenpräsident zum Verein zurück.
| Saison | Liga | Platz | OFM-Pokal | Mannschaft | Stärke | D.-St. | D.-Alter | Stadion | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 246 | Oberliga F | 1 | 2. Runde | 23 | 171 | 16,8 | 25,8 | 170.146 | |
| 245 | Oberliga E | 3 | 2. Runde | 22 | 160 | 15,9 | 25,2 | 170.146 | |
| 244 | Oberliga F | 7 | 2. Runde | 22 | 149 | 14,5 | 24,4 | 170.146 | |
| 243 | Oberliga E | 10 | 2. Runde | 22 | 139 | 13,7 | 23,7 | 170.146 | |
| 242 | Oberliga E | 10 | 1. Runde | 21 | 128 | 12,6 | 23,0 | 170.146 | |
| 241 | Regionalliga C | 17 | 1. Runde | 21 | 116 | 9,8 | 22,0 | 170.146 | |
| 240 | 2. Liga Nord | 17 | 2. Runde | 18 | 93 | 8,4 | 21,4 | 170.146 | |
| 239 | 1. Liga | 18 | 1. Runde | 18 | 90 | 7,8 | 20,4 | 170.146 | |
| 238 | 1. Liga | 14 | Achtelfinale | 16 | 266 | 24,5 | 21,1 | 170.146 | |
| 237 | 1. Liga | 10 | 3. Runde | 23 | 257 | 25,1 | 27,4 | 170.146 |
| Saison | Liga | OFM Weltpokal: | S/U/N | Stärke | D.-St. | D.-Alter | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 130 | 1. Liga | Gruppenphase | 0/0/3 | 210 | 19,1 | 35,8 |
| Saison | Spieler | Pos | Alter | Stärke | Preis | alter / neuer Verein | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
8. / 247 |
Wilmoth Frederick
|
RS | 17 | 4 | 2 € | FC Chemie Apolda |
|
|
5. / 247 |
Wilmoth Frederick
|
RS | 17 | 4 | 0 € | A-Jugend |
|
|
4. / 247 |
Alexander Gomes
|
LV | 19 | 4 | 0 € | A-Jugend |
|
|
34. / 246 |
Martín Ariel Escalada
|
MS | 17 | 2 | 0 € | A-Jugend |
|
|
29. / 246 |
Nikolai Alekseev
|
LM | 17 | 5 | 0 € | A-Jugend |
|
|
20. / 246 |
Emilio Brown
|
RS | 19 | 4 | 0 € | Vertragsende |
|
|
17. / 246 |
Artis Troickis
|
LIB | 17 | 5 | 4 € | FC Ueterlande |
|
|
13. / 246 |
Artis Troickis
|
LIB | 17 | 5 | 0 € | A-Jugend |
|
|
34. / 245 |
Gerry Moreau
|
TW | 17 | 4 | 16.543 € | SV Lattenkracher |
|
|
30. / 245 |
Gerry Moreau
|
TW | 17 | 4 | 0 € | A-Jugend |