Noch keine Freunde hinzugefügt.
Die Gründung des 1. FC Bayer Köln begann mit einer Panne: Ein Trainingsplatz war am selben Sonntagvormittag sowohl an eine Kölner als auch an eine Leverkusener Jugendmannschaft vergeben worden. Beide Teams standen vor dem Tor. Beide Trainer bestanden auf ihrer Buchung. Und natürlich wollte keiner dem anderen den Platz überlassen.
Während die Erwachsenen noch diskutierten, hatten die Kinder bereits zwei Tore aufgestellt und die Mannschaften gemischt. Ein Kölner stand im Tor, ein Leverkusener organisierte die Abwehr. Auf dem rechten Flügel spielten zwei Jungen miteinander, die sich zehn Minuten zuvor zum ersten Mal begegnet waren.
Als die Trainer endlich eine Lösung gefunden hatten, stand es schon 3:2.
Das gemeinsame Training wurde wiederholt. Zunächst einmal im Monat, später jede Woche. Die Kinder verstanden sich, die Trainer tauschten Übungen aus, und selbst die Eltern entdeckten am Spielfeldrand, dass man mit Anhängern des anderen Vereins durchaus einen Kaffee trinken konnte.
Aus den Treffen entstand ein Jugendturnier, aus dem Turnier eine gemeinsame Fußballschule und schließlich eine Nachwuchsakademie. Die Zusammenarbeit brachte einen außergewöhnlichen Jahrgang hervor: technisch starke, mutige Spieler, die seit ihrer Kindheit zusammengespielt hatten.
Als für die ersten von ihnen der Wechsel in den Profifußball anstand, mussten sie sich entscheiden, für welchen der beiden Vereine sie künftig auflaufen wollten.
Ihre Antwort brachte die Verantwortlichen ins Grübeln:
„Wir wollen zusammenbleiben.“
In den folgenden Jahren wuchs daraus ein ambitionierter Plan. Beide Vereine sollten ihre Nachwuchsarbeit, ihre sportlichen Möglichkeiten und ihre wirtschaftliche Stärke in einem gemeinsamen Club bündeln. Die gemeinsam ausgebildete Mannschaft sollte dessen Kern bilden.
Die Vorstellung einer Fusion löste heftige Debatten aus.
In Fanheimen wurde bis weit nach Mitternacht diskutiert. Alte Derbys wurden hervorgeholt, frühere Niederlagen noch einmal durchlitten und Vereinsvorstände mit Briefen überhäuft. Besonders hartnäckig hielt sich eine Frage:
„Gegen wen sollen wir denn dann eigentlich noch das Derby spielen?“
Die Verhandlungen dauerten mehrere Spielzeiten. Entscheidend wurde schließlich die Zusage, beide Städte dauerhaft im Vereinsleben zu verankern: mit Nachwuchsstandorten in Köln und Leverkusen, erhaltenen Traditionsabteilungen und einer gemeinsamen Vereinsführung.
Als die Mitglieder beider Vereine schließlich mehrheitlich zustimmten, stand der Name fest:
1. FC Bayer Köln.
Auch das neue Wappen entstand nach langen Diskussionen.
Das Bayerkreuz erhielt seinen Platz im Zentrum. Darüber thronte ein ungewöhnliches Wappentier: der Kopf eines Löwen auf dem Körper des Geißbocks. Seine Bedeutung war schnell erklärt: Der neue Verein brauchte den Mut des Löwen, um diesen Schritt zu wagen, und die Hartnäckigkeit des Geißbocks, um ihn durchzuhalten.
Den Kreis um das Wappen bildeten Grün und Blau, die fließend ineinander übergingen. Genau darin erkannten viele Mitglieder ihre eigene Geschichte wieder: Über Jahre war aus vorsichtiger Zusammenarbeit etwas Gemeinsames gewachsen.
Beim ersten Heimspiel des neuen Clubs standen auf den Rängen alte Köln-Schals neben Leverkusener Trikots. Dazwischen tauchten die ersten grün-blauen Fahnen auf. Manche Zuschauer hatten noch die Arme verschränkt, als die Mannschaft den Platz betrat.
In der 23. Minute fiel das erste Tor.
Die Vorlage kam von einem Mittelfeldspieler aus Leverkusen. Den Treffer erzielte ein Stürmer aus Köln. Die beiden hatten schon als Kinder auf jenem doppelt gebuchten Trainingsplatz zusammengespielt.
Auf den Rängen lagen sich Menschen in den Armen, die sich früher höchstens beim Derby angeschrien hätten.
Die alte Rivalität verschwand damit allerdings keineswegs. Noch am selben Abend saßen zwei Fans am Tresen und betrachteten die Wiederholung.
„Die Vorlage war aus Leverkusen“, sagte der eine.
„Schon“, antwortete sein Nachbar. „Aber reinschießen musste ihn ein Kölner.“
Dann bestellten sie die nächste Runde.
| Saison | Liga | Platz | OFM-Pokal | Mannschaft | Stärke | D.-St. | D.-Alter | Stadion | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 246 | Verbandsliga 5 | 8 | — | 23 | 135 | 8,5 | 26,1 | 100.000 | |
| 245 | Oberliga E | 16 | 1. Runde | 11 | 161 | 6,6 | 22,5 | 100.000 | |
| 244 | Oberliga G | 4 | 1. Runde | 21 | 158 | 15,2 | 24,9 | 100.000 | |
| 243 | Oberliga C | 13 | — | 25 | 139 | 13,5 | 22,6 | 100.000 | |
| 242 | Verbandsliga 1 | 2 | — | 12 | 115 | 10,9 | 24,5 | 75.000 | |
| 241 | Verbandsliga 5 | 4 | — | 12 | 107 | 10,2 | 23,5 | 75.000 | |
| 240 | Verbandsliga 6 | 4 | — | 17 | 98 | 9,3 | 21,4 | 25.000 | |
| 239 | Verbandsliga 5 | 7 | — | 14 | 89 | 8,5 | 21,8 | 12.500 | |
| 238 | Verbandsliga 7 | 5 | — | 13 | 83 | 7,8 | 20,7 | 25.000 | |
| 237 | Verbandsliga 5 | 4 | — | 14 | 105 | 9,3 | 24,4 | 37.500 |
| Saison | Spieler | Pos | Alter | Stärke | Preis | alter / neuer Verein | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
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22. / 247 |
Bathie M`pamy
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RV | 26 | 11 | 3.313.660 € | RockYourHouse |
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19. / 247 |
Jorge Faerrón
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LS | 17 | 4 | 0 € | A-Jugend |
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19. / 247 |
Omar Navarro
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LM | 29 | 11 | 1.212.938 € | FC Schnelle-Socke |
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16. / 247 |
Sebastián Real
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DM | 17 | 4 | 0 € | A-Jugend |
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11. / 247 |
Lourenço Borges
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LMD | 29 | 11 | 1.910.921 € | 1. FC Bark |
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5. / 247 |
Avni Karakaya
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LM | 27 | 14 | 6.666.666 € | Borussia BTSV |
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2. / 247 |
Marc Broch
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LMD | 28 | 15 | 6.550.000 € | Gleann Dá Loch FC |
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0. / 247 |
Sareedo Mudane
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RV | 30 | 15 | 6.525.556 € | black Scorpion´s |
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0. / 247 |
Kendry Toresani
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RV | 24 | 3 | 0 € | ...wurde gefeuert! |
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0. / 247 |
Gabriel Delgado
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LV | 24 | 3 | 0 € | ...wurde gefeuert! |