Schwarz-Weiss-Blaue Titel, Tränen und Triumphe:
Saison 103: Sieger des Fun-Cup-Turniers "Hamburger Beach Cup"
in der Saison 108...es wird ein Radikalschnitt gemacht und dreiviertel der mannschaft verkauft und gegen Amateure gewechselt. Damit ist der Verein schuldenfrei und das Stadion wird auf eine Kapazität von 30.000 Zuschauer ausgebaut.
Der Abstieg in die Kreisklasse wird somit für den kompletten Neuaufbau durch mehr Einnahmen in Kauf genommen...für eine bessere Zukunft.
In Saison 118 gelingt, nach unzähligen vergeblichen Anläufen, endlich die Rückkehr in die Kreisliga. Diesmal ist man finanziell gesichert und kann als Aufsteiger mit einer starken Mannschaft aufwarten, so das mittelfristig am weiteren Aufstieg gearbeitet werden kann.
In der 119. Saison steigt man sensationell als Aufsteiger direkt von der Kreisliga in die Bezirksklasse auf. Hiermit hat niemand gerechnet und dies ist bis dato der grösste sportliche Erfolg in der Vereinsgeschichte. Nun gilt es, alle Kraft des Vereins auf den Klassenerhalt und die weitere Verstärkung des Kaders zu fokussieren, um sich in dieser Liga zu etablieren und dann nach höherem zu streben.
Nach nur zwei Jahren in der Bezirksklasse, muss man in der 121. Saison den Abstieg in die Kreisliga hinnehmen. Konnte man sich in der ersten Bezirksklassensaison noch behaupten, war die Konkurrenz im 2. Jahr einfach zu stark. Panikkäufe kurz vor dem Saisonende, als es eigentlich schon zu spät war, konnten den Abstieg auch nicht mehr verhindern. Nur ein Sieg in der Rückrunde reicht einfach nicht. Nun gilt es, den Abstieg schnell zu verkraften, eine neue Mannschaft aufzubauen und vor allem die Finanzen - durch den Kauf eines MS für 4 Millionen Euro in der Abstiegssaison ist man nahezu pleite - wieder in den Griff zu bekommen. Ein paar Jahre Kreisliga zur Konsolidierung sollten hierfür geplant werden.
In der Saison 123 gelingt, bei nur einer Saisonniederlage, der souveräne Wiederaufstieg in die Bezirksklasse. Die Mannschaft ist gefestigt und hat viel Potenzial nach oben. Die Finanzen sind im Gleichgewicht. Ziel für die kommenden Spielzeiten ist es, sich in der Bezirksklasse zu etablieren, das Team weiter zu verjüngern und den Angriff auf den Aufstieg in die Bezirksliga anzuvisieren.
Der Verein wird am 23. Spieltag der 124. Saison in "Metalheadz Bielefeld" umbenannt. \m/
In Saison 125 erkämpft die Mannschaft in einem unglaublichen Turnierverlauf den Sieg beim "Alm Cup Bielefeld". Dies ist der zweite Sieg bei einem Fun Cup.
Nach 5 Jahren Bezirksklasse gelingt in Saison 129 der Sprung in die Bezirksliga und damit ein weiterer Schritt in Richtung Bundesliga. Ob man sich hier auf Dauer etablieren kann, muss abgewartet werden. Durch den Sprung in die höheren Ligen muss die Infrastruktur des Vereins dringend erneuert werden und auch der Kader sollte nach und nach verjüngt werden. Aus diesem Grund sind die Ziele der nächsten Jahre Konsolidierung und Etablierung in der Bezirksliga, Ausbau des Stadions und Verbesserung der Infrastruktur, bevor man dann weiter nach oben angreifen kann.
Nach 6 Jahren Bezirksliga kann in der Saison 134 der Abstieg in die Bezirksklasse nicht verhindert werden. Der verletzungsbedingte Ausfall von gleich 5 Stammspielern zu Beginn der Saison kann nicht kompensiert werden, so dass man sich frühzeitig dazu entschliesst, die bittere Pille Abstieg in Kauf zu nehmen und dafür eine neue junge, hungrige Mannschaft aufzubauen. Es werden gleich zwei 17 bzw. 18 jährige Talente verpflichtet und der Altersdurchschnitt somit drastisch gesenkt. In den kommenden Jahren will man in der Bezirksklasse eine gute Rolle spielen, der Aufstieg ist aber vorerst nicht das Ziel, sondern das systematische Aufbauen einer besseren Infrastruktur wird angestrebt, um in den höheren Spielklassen konkurrenzfähig zu sein.
Der Ausbau der Ostwestfalen-Arena wird angegangen und somit wird auf den Kauf von teuren Spielern weitestgehend in den nächsten Jahren verzichtet und stattdessen junge Talente für schmales Geld eingekauft, die systematisch mit Turnieren und Trainingslagern verbessert werden. Der Abstieg in die Kreisliga in der Saison 139 wurde hierbei einkalkuliert. Der sofortige Wiederaufstieg aber fest eingeplant.
In Saison 145 gelingt nach mehreren erfolglosen Anläufen der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse. Das Stadion ist auf eine Kapazität von 40.000 Zuschauern ausgebaut worden, es gibt einen qualitativ hochwertigen, jungen Kader und man dürfte für die kommenden Aufgaben gut gerüstet sein.
Nach 20 Spielzeiten in der Kreisliga und Bezirksklasse gelingt in der Saison 153 die ersehnte Rückkehr in die Bezirksliga. Das Stadion hat eine Kapazität von 50.000 Zuschauern, die Finanzen sind gesichert und der Kader wird jede Saison kontinuierlich mit jungen Talenten verbessert.
Die Ausrichtung ist klar: Etablieren in der Bezirksliga, mit stetigem Blick nach oben und weiterer Ausbau der Infrastruktur.
Die Bezirksliga erweist sich immer noch als eine Nummer zu groß, so dass der Abstieg nach nur einem Jahr nicht verhindert werden kann. Man entschliesst sich, auf grossartige Verstärkungen im Kader zu verzichten, die kommenden Jahre in der Bezirksklasse zu verbringen und erst einmal die Infrastruktur weiter auszubauen, bevor man wieder oben angreift.
Nach zwei Jahren Bezirksklasse, in denen das Stadion auf ein Fassungsvermögen von 57.500 Zuschauern ausgebaut wurde, steigt man eher unerwartet in die Bezirksliga auf. Hier wollen sich die Metalheads nun endlich dauerhaft etablieren. Die Voraussetzungen sind so gut wie nie zuvor.
Saison 163: Sieger des Fun-Cups "Mosquito Beach Cup"
Saison 164: Titelverteidigung "Mosquito Beach Cup"
In der Saison 165 gelingt der erstmalige Aufstieg in die Landesklasse. Hier will man sich natürlich etablieren und weiter nach oben gucken.
Nach einer sehr ordentlichen Hinrunde in der ersten Landesklasse-Saison, erfolgt in der Rückrunde -bedingt durch schwere Verletzungen von Leistungsträgern, sowie Sperren- der sportliche Einbruch und am Ende muss man doch nach nur einer Spielzeit wieder zurück in die Bezirksliga.
Es gelingt der sofortige Wiederaufstieg in die Landesklasse. Hier kann man sich dieses Mal relativ souverän frühzeitig den Klassenerhalt sichern und weiter nach vorne blicken.
In den Folgejahren pendelt man zwischen der Bezirksliga und der Landesklasse hin und her. Vor allem der letzte Abstieg in Saison 175 verläuft sehr kurios, geht man doch mit der fünftstärksten Mannschaft der Liga ins Rennen. Kuriose Verletzungen und Sperren in der Hinrunde, die man mit nur 15 Punkten abschliesst, machen den Klassenerhalt unmöglich. Der Neustart in der Bezirksliga wird angegangen.
Nach der erfolgreichen Rückkehr in die Landesklasse gelingt in der Saison 179 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga. Wie sich das Team in den neuen Gefilden schlagen wird, wird spannend zu beobachten sein.
In der Saison 180 gewinnen die Metalheadz zum ersten Mal das Altkreis-Pokal-Funcup-Turnier. Dies ist der 5. Turniersieg in einem Fun-Cup. Dem gegenüber steht leider der sofortige Abstieg aus der Landesliga, trotz eines passablen Starts in die Saison. Das nimmt man aber relativ gelassen hin, weil der Neustart in der Landesklasse für einen Personalschnitt genutzt wird. Drei Top-Spieler werden für hochwertige 17/5-Talente verkauft und somit ein weiterer Schritt in die richtige Richtung unternommen.
Eigentlich war man gut gerüstet für die Landesklasse...eigentlich...in einer völlig unverständlich verlaufenden Saison mit Ergebnissen, die teilweise nur schwer zu erklären sind, kommt es zum nächsten Abstieg und man findet sich unversehens in der Bezirksliga wieder.
Die Saison 192 stellt einen Umbruch in der Vereinsgeschichte dar, weil man aus der deutschen Liga nach Trinidad/Tobago umzieht und dort einen Neuanfang in der untersten Liga (Landesliga) wagt.
In der ersten landesliga Saison in der neuen Umgebung gelingt in einer Saison mit über 200 geschossenen Toren und nur 2 Gegentoren, sowie 34 Siegen am Stück, der mehr als souveräne Aufstieg in die Verbandsliga.
| Saison | Liga | Platz | OFM-Pokal | Mannschaft | Stärke | D.-St. | D.-Alter | Stadion | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 247 | Regionalliga C | 12 | 2. Runde | 26 | 174 | 16,4 | 26,3 | 140.000 | |
| 246 | Regionalliga B | 12 | 1. Runde | 25 | 182 | 16,9 | 26,2 | 140.000 | |
| 245 | Regionalliga B | 8 | 1. Runde | 25 | 186 | 17,2 | 26,5 | 140.000 | |
| 244 | Regionalliga C | 11 | 1. Runde | 24 | 185 | 17,6 | 27,0 | 140.000 | |
| 243 | Regionalliga C | 13 | 1. Runde | 23 | 182 | 17,5 | 26,7 | 140.000 | |
| 242 | Regionalliga D | 10 | 1. Runde | 25 | 179 | 16,8 | 26,9 | 140.000 | |
| 241 | Regionalliga C | 11 | 1. Runde | 25 | 173 | 16,9 | 26,5 | 140.000 | |
| 240 | Oberliga D | 1 | 1. Runde | 25 | 171 | 16,2 | 25,5 | 140.000 | |
| 239 | Oberliga B | 4 | 1. Runde | 23 | 174 | 16,9 | 25,6 | 140.000 | |
| 238 | Regionalliga A | 16 | 2. Runde | 22 | 176 | 16,9 | 26,0 | 140.000 |
| Saison | Spieler | Pos | Alter | Stärke | Preis | alter / neuer Verein | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
6. / 247 |
Marcel Wilson
|
ZM | 23 | 2 | 0 € | Amateurmarkt |
|
|
2. / 247 |
Mitsuhide Kasahara
|
RM | 17 | 5 | 4.285.621 € | VC Sid |
|
|
1. / 247 |
Gijs van Randwijck
|
RM | 35 | 19 | 1.000.001 € | Virtuell Valle Neandros |
|
|
1. / 247 |
Alan Lewis
|
LMD | 17 | 5 | 7.010.001 € | FCKW Frei Schwarze Pumpe |
|
|
0. / 247 |
Alan Lewis
|
LMD | 17 | 5 | 0 € | A-Jugend |
|
|
12. / 246 |
Marisol Boada
|
LV | 17 | 5 | 1.896.653 € | 1 FC Cottbus 2013 |
|
|
10. / 246 |
Marisol Boada
|
LV | 17 | 5 | 0 € | A-Jugend |
|
|
5. / 246 |
Kim Dong-Kun
|
LV | 17 | 5 | 2.652.111 € | Graz United |
|
|
2. / 246 |
Matty Beltran
|
LV | 34 | 19 | 3.300.003 € | Waldis Dream Team |
|
|
2. / 246 |
Raoul Douga
|
ZM | 34 | 19 | 1.900.000 € | Robredos |